Zähle, an wie vielen Tagen du ein Startsignal gesetzt, ein Fokusfenster geschützt und einen Abschluss vollzogen hast. Ergänze eine Skala von eins bis fünf für Klarheit und Stress. Diese Daten reichen für sinnvolle Trends. Wer den Fokus auf Kontinuität legt, statt auf perfekte Ausführung, erlebt stabilere Fortschritte. Eine Leserin entdeckte, dass zwei Minuten Abschluss mehr bewirken als fünfzehn Minuten unruhiges Scrollen, weil die Nacht ruhiger wurde und der Morgen leichter begann.
Beantworte drei Fragen: Was hat mir spürbar geholfen? Wo war unnötige Reibung? Was probiere ich ab Montag anders? Notiere konkrete, kleine Schritte, keine Ideale. Diese Mini-Retro hält dich ehrlich, aber freundlich. Sie schützt vor sturem Festhalten an Ritualen, die ihren Zweck verloren haben. Ein Team führte diese Routine ein und senkte Überstunden, weil bewaffnete Offenheit stumme Belastungen sichtbar machte. Lernen wird dadurch zur Gewohnheit, nicht zum Ausnahmeevent.
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